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Expertise

KMU-Magazin Nr. 10, Oktober 2013

Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung

Der Unternehmer kümmert sich um das Wohl seiner Unternehmung. Dazu gehört nicht nur die Besorgung der laufenden Geschäfte, sondern auch eine Planung für den Fall, dass er selber ausfällt – eine Nachfolgeregelung.

Dr. iur. Markus Kaufmann

26.09.2013
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interview Magazin Nr. 4, 2013

Das Verhältnis zwischen Bauherr und Architekt

Der Architekt übt neben seiner klassischen Rolle als Planverfasser eine Vielzahl von weiteren Aufgaben im Rahmen eines Bauprojekts aus. Dem Bauherrn ist oftmals nicht bewusst, welche Rechte und Pflichten sich aus der Zusammenarbeit mit demArchitekten ergeben. Der nachfolgende Beitrag widmet sich dieser Thematik.

Mathias Birrer

09.08.2013
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krfacts Ausgabe Juli 2013

Unerwünschte Zweitwohnungen: Die rechtlichen Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative

Am 22. Mai 2013 hat das Bundesgericht seine ersten Urteile zur Zweitwohnungsinitiative gefällt. Wir haben Sie hierüber im Juni 2013 noch vor Vorliegen der begründeten Urteile informiert. Nun liegt die Urteilsbegründung vor. Zudem hat der Bundesrat am 27. Juni 2013 die Vernehmlassung zum Entwurf des Bundesgesetzes über Zweitwohnungen inklusive Verordnung eröffnet. Die Folgen der Zweitwohnungsinitiative sowie deren zukünftige Entwicklung lassen sich nun einschätzen.

Mathias Birrer

24.07.2013
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Jusletter, Mai 2013

Handelsregisterverordnung (HRegV) - Stämpflis Handkommentar

Die totalrevidierte Handelsregisterverordnung vom 17. Oktober 2007 ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten. Seither hat sich eine reichhaltige Handelsregisterpraxis gebildet. Die Autoren haben einen Handkommentar geschrieben, der helfen soll, sich in der Handelsregisterverordnung und der sich bislang gebildeten Handelsregisterpraxis besser und rascher zurechtzufinden und auch um Anregungen und Gedankenanstösse für die Wissenschaft zu liefern.

Reto Berthel

16.05.2013
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KMU-Magazin Nr. 10, Dezember 2011/Januar 2012

Fallstricke bei der Geschäftsführung und Vertretung

Bei GmbH-Einpersonengesellschaften kann der Eintrag ins Handelsregister nur mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Statuteninhalt (OR 776) problematisch sein. Wegen der Selbstorganschaft können bei Zwei- oder Mehrpersonengesellschaften bei der Geschäftsführung und Vertretung unangenehme Komplikationen eintreten.

Reto Berthel

01.12.2011
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Kommunalmagazin 11/2009, Seiten 40–41

Wer darf wo in die Schule?

Der Schulort befindet sich grundsätzlich am Aufenthaltsort des Kindes. Mit Rücksicht auf das Kindeswohl kann von dieser Regel abgewichen werden. Dabei sind auch Interessen der Gemeinden tangiert: Klassengrössen und Finanzen sind für die Planung der Schule wichtig. Kantone und Gemeinden müssen nach Lösungen suchen, welche dem Kindeswohl dienen, aber auch finanzierbar bleiben und die Vorgaben der Bundesverfassung respektieren. Das ist nicht immer ganz einfach.

Prof. Dr. iur. Jörg Sprecher

02.11.2009
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Diro Practice Group, 04. Mai 2009

Handlungs- und Verwertungsmöglichkeiten ausländischer Verwalter im Inland, Länderbericht: Schweiz

Anlässlich der DIRO-Gesellschafterversammlung vom 14. - 16. Mai 2009 in Ljubljana hat Herr Rechtsanwalt Mathias Birrer zum Thema Handlungs- und Verwertungsmöglichkeiten ausländischer Verwalter im Inland referiert.

Mathias Birrer

18.05.2009
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Diro Practice Group, 16./17. Oktober 2008

Grenzüberschreitende Insolvenzen, Länderbericht: Schweiz

Anlässlich der DIRO-Fachtagung vom 16./17. Oktober 2008 in Graz hat Herr Rechtsanwalt Mathias Birrer zum Thema Grenzüberschreitende Insolvenzen referiert.

Mathias Birrer

17.10.2008
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Diro Practice Group, 26. Januar 2008

Aussergerichtliche Rechtsdienstleistungen

Anlässlich der DIRO-Fachtagung vom 25./26. Januar 2008 in Berlin hat Herr Rechtsanwalt Hubert Rüedi zum Thema Aussergerichtliche Rechtsdienstleistungen referiert. Weitere Informationen finden Sie im untenstehenden Handout.

Hubert Rüedi

26.01.2008
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CH-D Wirtschaft 1/2008

Public Private Partnership (ein Kurzüberblick)

Ausgehend von den folgenden drei Fragen soll vorliegend ein Überblick über Public Private Partnerships gegeben werden: 1. Was ist unter dem Begriff Public Private Partnership zu verstehen? 2. Welche staatswirtschaftlichen Faktoren prägen die Public Private Partnership? 3. Welche rechtlichen Faktoren prägen die Public Private Partnership?

Hubert Rüedi

21.01.2008
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