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Unsere Publikationen.

Aktuelle Nachrichten und Rechtsprechung für Sie zusammengestellt.

Expertise:

Unterwaldner, 24. Oktober 2007

Aufgepasst beim Grundstückskauf

Üblicherweise lässt man sich vor jedem wichtigen Kaufentscheid eingehend beraten. Vor der Unterzeichnung des Kaufvertrags für das neue Eigenheim ist das häufig aber gerade nicht der Fall. Dies erstaunt, handelt es sich beim Grundstückskauf doch oft um die wichtigste Kaufentscheidung des Lebens. Ist der Kaufvertrag zudem nicht richtig, unvollständig oder einseitig formuliert, können mit dessen Unterzeichnung für die Käufer nicht wieder gut zu machende Nachteile entstehen.

Mathias Birrer

03.11.2007
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krNews Ausgabe September 2007

KMU und Bestechung: Erfahrungen und Massnahmen Checkliste und Weisung betreffend Bestechung

Seit einem Jahr gelten neue Korruptions- Strafbestimmungen. Die Unternehmen können mit einer Busse bis zu 5 Millionen Franken bestraft werden, wenn ihre Arbeitnehmer, Gesellschafter oder Beauftragte sich der Bestechung schuldig machen und das Unternehmen nicht alle erforderlichen und zumutbaren organisatorischen Vorkehren getroffen hat, um die Bestechung zu verhindern.

Dr. iur. Markus Kaufmann

25.09.2007
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krNews Ausgabe September 2007

PPP: Ein kluges Instrument

Sicherlich haben Sie den Begriff Public Private Partnership (PPP) oder Öffentlich Private Partnerschaft (ÖPP) im Zusammenhang mit der Erfüllung von staatlichen Aufgaben schon gelesen oder gehört. Doch, was ist mit PPP eigentlich gemeint und was prägt diese Partnerschaften?

Hubert Rüedi

25.09.2007
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CH-D Wirtschaft, 5/2007

Wahl der Unternehmensform nach schweizerischem Recht, unter Berücksichtigung von steuerlichen Aspekten

Die Wahl der optimalen Unternehmensform für eine geschäftliche Tätigkeit in der Schweiz ist von grosser Bedeutung. Es ergibt sich, dass im Hinblick auf Haftung und Steuern primär die Aktiengesellschaft und die GmbH – auch unter Berücksichtigung der laufenden Revisionen – im Vordergrund stehen.

Dr. iur. Markus Kaufmann

18.05.2007
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Global Flash, April 2007

Die Bedeutung des Qualitätsmanagements in einer Anwaltskanzlei

Eine national und international tätige Anwaltskanzlei wie Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte hat sich heute – wie alle Unternehmen – in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten. Ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 und dessen Bewertung gemäss SQS 9004 unterstützen diese bei der Bewältigung, der an sie gestellten hohen Anforderungen.

Hubert Rüedi

19.04.2007
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CH-D Wirtschaft, April 2007

Baukostenüberschreitungen: Vermeidung und Verantwortung

Bauvorhaben bergen das latente Risiko der Überschreitung der veranschlagten Baukosten in sich. Eine Solche Überschreitung wirkt sich doppelt aus. Zum einen kostet den Bauherrn die Baute selbst vielmehr, zum anderen verschlechtert sich mit der Baukostenüberschreitung auch deren Rendite. Letzteres ist gerade für institutionelle Anleger von einschneidender Bedeutung. Es lohnt sich deshalb, die Baukosten stets unter Kontrolle zu halten und sich der Verantwortung hierfür in jedem Stadium der Bauausführung bewusst zu sein.

Mathias Birrer

18.04.2007
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CH-D Wirtschaft, September 2006

Unternehmensnachfolge - Wichtige strategische Aufgabe des Familienunternehmers

Zu den wichtigen strategischen Aufgaben eines Familienunternehmers gehört die Planung und Regelung der Unternehmensnachfolge. Sie sollte permanent in seinem Bewusstsein sein, nicht zuletzt deshalb weil jeder Mensch durch Unfall, Krankheit oder Tod an der Wahrnehmung seiner Aufgaben verhindert werden kann. Spätestens mit Erreichen eines Lebensalters von ca. 55 Jahren sollte der Familienunternehmer sich jedoch auch konkret der Nachfolgeregelung annehmen.

Dr. iur. Markus Kaufmann

14.09.2006
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Anwaltsrevue 11-12/2015

Zehn Fragen zu den Richtlinien SAV für die Mediation

Im vorliegenden Beitrag werden zehn Fragen rund um die Mediation beantwortet.

Hubert Rüedi

01.01.2006
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Immobilia, September 2005

Sind alle Stockwerkeigentümer gleich zu behandeln?

Vor beinahe zwanzig Jahren war das Bundesgericht erstmals mit der Frage konfrontiert, ob alle Stockwerkeigentümer einer Gemeinschaft gleich behandelt werden müssten. Es liess die Frage damals offen. Nun hatte das Bundesgericht erneut Gelegenheit, zu dieser Frage Stellung zu nehmen. In einem wegweisenden Urteil vom 16. Juni 2005 (5C.40/2005) bejahte es die Geltung des Gleichbehandlungsgrundsatzes – allerdings in Schranken.

Mathias Birrer

22.09.2005
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drw-flash Ausgabe Juni 2005

Willkommene Haftungsbeschränkung im Vereinsrecht

Das Vereinsrecht hat per 01. Juni 2005 wichtige Anpassungen in Bezug auf die Beitragspflicht und die Haftung der Vereinsmitglieder erfahren. Neu wird einerseits klargestellt, wie konkret die Beitragspflicht in den Statuten verankert sein muss und andererseits wird bestimmt, dass neu ausschliesslich das Vereinsvermögen für die Vereinsschulden haften soll. Die vor der Anpassung allenfalls bestehende persönliche Haftung der Vereinsmitglieder ist somit ausgeschlossen worden.

Dr. iur. Markus Kaufmann

16.06.2005
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